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Philippe Starck

Philippe Starck ist ein französischer Designer, dessen Namen in Verbindung mit einer breiten Produktpalette steht, von Koffern bis hin zu Sanitärprodukten. Berühmtheit erlangte er durch die Gestaltung seiner Stühle für Driade und Kartell.

Lebenslauf

Der französische Designer und Architekt Philippe Starck wurde 1949 in Paris geboren. Er studierte an der Pariser „Ecole Camondo“. 1969 wurde Starck von Pierre Cardin zum Direktor der Möbelabteilung des Unternehmens „Pierre Cardin“ ernannt. Starck arbeitete zudem unter anderem für die Sportmarke Adidas, bevor er sich entschied, ein eigenes Industriedesignunternehmen zu gründen.

Sein Unternehmen, das zunächst Starck Product hieß und danach in Ubik umbenannt wurde, kooperierte mit Firmen wie Kartell und Disform (Spanien). Er konzentrierte sich auf die Massenproduktion seiner Entwürfe und legte den Fokus auf die Verbesserung der Qualität von Konsumgütern. Der damalige französische Präsident Mitterrand bat Starck darum, die Präsidentenwohnung neu zu gestalten.

In seiner Karriere als Designer konzentrierte sich Starck auf das Design von Möbeln für den Innen- und Außenbereich. Letzteres umfasst beispielsweise Gartenmöbel, aber auch das Design einer Telefonzelle. Neben Wohnungen entwarf der Franzose auch Sanitäranlagen und war für das Design von Schuhen, Kleidung, Koffern (für die bekannte Marke „Samsonite“), Brillen (für Alain Miki) und sogar einer Zahnbürste verantwortlich.

Stark erlangte in Japan Berühmtheit durch seine gegensätzlichen Entwürfe, wie zum Beispiel das Nani-Nani-Gebäude in Tokio. Dieses Gebäude ist bekannt für seine Schicht aus lebendem Material, das im Laufe der Jahre wachsen und sich entwickeln soll. Der Entwurf ist eine eher wörtliche Ausarbeitung der Idee, dass Gebäude mit der Natur um sie herum verschmelzen sollten. Starck selbst war oft in der Werbung für von ihm entwickelte Produkte zu sehen.

Hauptwerke von Philippe Starck

Neben vielen Hotels entwarf Philippe Starck auch eine Reihe von legendären Möbelstücken, unter anderem für Unternehmen wie Kartell und Driade. Für letzteres entwickelte er den „Toy“, einen Stuhl, der aus einem Kunststoffblock zu bestehen scheint, aber bei näherer Betrachtung überraschend komfortabel und praktisch ist. Dieser Starck-Stuhl wird immer noch produziert.

Ein weiteres bekanntes Design von Stark für Driade ist der „Pip-e“, ein Stuhl aus einem ähnlichen Material wie der „Toy“, jedoch mit Einschnitten. Die Elemente und die Struktur des Stuhls verleihen ihm ein geräumiges Aussehen.

Für Kartell entwarf Starck einen Stuhl mit dem Namen „Ero/S/“. Der Sitz hat eine völlig runde Form, und der Stuhl steht auf einem Bein und ist drehbar. Dieser Starck-Stuhl ist elegant, zeitgemäß und fügt sich gut in den Innen- und Bürobereich ein. Es gibt zwei Versionen des „Ero/S/“, die beide noch produziert werden.

Einflüsse von Philippe Starck in der Vergangenheit und Gegenwart

Man sagt, dass Philippe Starck selbst von seinem Vater beeinflusst wurde, der Flugzeuge entwarf. Es ist vielleicht kein Zufall, dass die erste nach dem Studium gegründete Firma Starck aufblasbare Objekte designte.

Sein exzentrischer Charakter hat eine gewisse Anziehungskraft auf bestimmte Kreise, weshalb er an der Gestaltung mehrerer Hotels sowie von Nachtclubs wie Le Main Bleue und Les Bains-Douches in Paris beteiligt war. Insbesondere sein Entwurf für die „Ero/S/“-Stühle wird häufig kopiert.

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