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Frank Lloyd Wright

Frank Lloyd Wright war ein amerikanischer Architekt des Guggenheim-Museums und seines berühmten „Wasserfallhauses“. Er entwarf auch den „Barrel Chair“, einen Kirschholzstuhl, welcher vom Möbelherstellers Copeland gefertigt wurde. Wright heiratete mehrmals. Das Haus „Taliesin“, welches er für seine zweite Frau baute, brannte zweimal völlig ab.

Lebenslauf

Der Amerikanische Architekt, Schriftsteller und Möbelhersteller Frank Lloyd Wright wurde 1867 in Wisconsin geboren. Er starb 1959 und hatte bis dahin eine Reihe von Großprojekten wie sein „Wasserfallhaus“ und das Guggenheim-Museum vollendet, was ihn zu einem der bedeutendsten amerikanischen Architekten seiner Zeit machte. Wright studierte an der University of Wisconsin, aber da dort keine Architektur unterrichtet wurde, studierte er Bauwesen.

1887 ging er nach Chicago, wo er von den riesigen Gebäuden träumte, die dort in innovativen Stilen gebaut wurden. Er begann seine Arbeit bei J.L. Silsbee und später im Architekturbüro Dankmar Adler und Louis Sullivan, wo er Assistent wurde. Dort arbeitete er bis 1883 und eröffnete dann sein eigenes Architekturbüro.

1889 heiratete er Chaterine Tobin, mit der er vier Kinder hatte. Wright verließ Tobin 1909 und ging mit einer anderen Frau nach Deutschland, wo er für den berühmten Verleger Ernst Wasmuth arbeitete. 1919 kehrte das Paar nach Amerika zurück, und er baute in Spring Green, Wisconsin, ein Haus baute, das er „Taliesin“ nannte, was auf Walisisch so viel bedeutet wie „glänzendes Braun“.

Taliesin brannte insgesamt zweimal nieder; das erste Mal 1914, als ein geistig gestörter Mitarbeiter es in Brand setzte. Wrights neue Geliebte wurde bei dem Brand getötet. Er baute das Haus wieder auf und zog zwischen 1915 und 1923 nach Japan. Als er nach Amerika zurückkehrte, heiratete er erneut und zog wieder nach Taliesin, bis das Schicksal 1928 wieder zuschlug. Diesmal brannte das Haus wegen eines Kurzschlusses ab.

Hauptwerke von Frank Lloyd Wright

1930 entwarf der Architekt im Alter von siebzig Jahren eines seiner berühmtesten Gebäude, ein Haus für die Familie Kaufmann in Pittsburgh, das als „Wasserfallhaus“ bekannt wurde. Das Haus, das aus einer Reihe von Balkonen und Terrassen besteht, steht auf einem Wasserfall und gilt als eines der schönsten Häuser, die je gebaut wurden.

Wright war auch derjenige, der das Gebäude entworfen hat, in dem sich das berühmte Guggenheim-Museum in New York befindet. Dieses Projekt, welches 16 Jahre andauerte, begann er 1934.

Wie viele Architekten entwarf Wright auch Möbel. Eines seiner bekanntesten Stücke ist der „Barrel Chair“, welcher von dem Möbelherstellers Copeland produziert wurde. Die Stühle sind als Set für das Esszimmer erhältlich und können unter anderem aus Kirschbaumholz gefertigt werden.

Einflüsse von Frank Lloyd Wright in der Vergangenheit und Gegenwart

Wright entwickelte seinen eigenen Baustil, bekannt als „die Prärie-Schule“, in der die organische Architektur im Mittelpunkt stand. Sein Einfluss findet sich immer noch in vielen Entwürfen wieder. Ein Architekt, der sich vom Präriestil inspirieren ließ, ist David Small. Im Jahr 2014 entwarf er den „Raven Stone“, ein Haus, das sich in seine Umgebung einzufügen scheint.

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